Altershaut behandeln: Kosmetik


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Die Kosmetikindustrie verdient Milliarden durch die Versprechungen, dass ihre Wundermittel die Hautalterung aufhalten können.

Die Hoffnung, dass die Haut wieder jugendlich straff und elastisch wird, können die angebotenen Cremes zwar nicht erfüllen.

Aber der Hauttrockenheit wird entgegengewirkt und dadurch entsteht ein subjektiv glatteres Hautbild solange die Creme wirkt. Die Wirkung einer Creme ist jedoch nicht dauerhaft, sondern hält nur einige Stunden vor.

Jungbrunnen-Wirkstoffe

Viele der Antifalten-Cremes enthalten Wirkstoffe, die in der jugendlichen Haut für Elastizität und Feuchtigkeitsbindung sorgen. Diese Substanzen sind in der alternden Haut in geringeren Mengen enthalten.

Es handelt sich beispielsweise um folgende Stoffe:

  • Kollagen
  • Elastin
  • Hyaluronsäure
  • Harnstoff
  • Coenzym Q10
Die von aussen zugeführten Wirkstoffe erreichen jedoch nicht alle Hautschichten und auch nicht das Zellinnere all dieser Schichten.

Sie wirken vorwiegend auf der Hautoberfläche.

Dort wird die ausgetrocknete Haut jedoch in die Lage versetzt, Feuchtigkeit besser zu binden und darum haben gute Hautcremes eine gewisse Wirkung, die das Hautbild verbessert.

Hautpflege mit Mitte 20 beginnen

Wenn man schon zu Beginn der Hautalterung, mit Mitte 20, mit regelmässiger Hautpflege beginnt, kann der Prozess der hautalterung etwas verlangsamt werden.

In jungen Jahren werden die Wirkstoffe nämlich noch besser von den Hautzellen aufgenommen als in späteren Jahren, wenn die Zellmembranen schon verhärtet sind.

Hautcremes selbermachen

Man kann sich Hautcremes gegen trockene Haut übrigens auch selbst zubereiten.

Das macht nicht nur Freude, sondern man weiss auch, was in den selbst zubereiteten Cremes enthalten ist.

Dadurch kann man Allergien vermeiden und die für sich optimale Zutatenkombination verwenden.

Auch die Art und Intensität des Duftes hat man bei selbstgemachter Creme selbst in der Hand.

Siehe unser Partnerprojekt:

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